Potsdam, 11.08.2015

Presseinformation:

In der Stickstoffdioxidfalle

AfD Fraktion Potsdam fordert Umdenken in der „Zeppelindiskussion“.

Die aktuellen Stickstoffdioxidmessungen auf der Zeppelinstraße zeigen die Hilflosigkeit der Politik des Beigeordneten Klipp und seines Amtes bei der Beseitigung des giftigen Abgases auf. Deshalb fordert die AfD Fraktion Potsdam ein radikales Umdenken in der Diskussion um die Zukunft Zeppelinstraße.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dennis Hohloch:

„Die aktuellen Messungen auf der Zeppelinstraße zeigen deutlich, dass eine Verengung des Straßenzuges als Einzelmaßnahme in Kopplung mit der bereits vorhandenen Pförtnerampel nicht die geeignete Lösung zur Reduzierung der NO2- Werte werden kann.Diese wird weder zu weniger KFZ’s noch zu einer Senkung der Messwerte führen. Hingegen werden sich die Stauzeiten verlängern und die Abgase zunehmen – wie momentan sichtbar.

Demnach müssen andere Alternativen in Betracht gezogen werden. Dazu ist es nötig, in einer offeneren Diskussion auch alte und bereits schon für abgehalftert gehaltene Vorschläge wie eine dritte Havelquerung, eine Umweltzone oder eine Grüne Welle etc. wiederaufzugreifen und ggf. in das Maßnahmenpaket mit einzubeziehen.

Abgase können nicht nur durch geringere KFZ- Bewegungen sondern eben auch durch einen besseren Verkehrsfluss reguliert werden. Das Ergreifen eines Maßnahmenbündels anstatt einzelner Flickmaßnahmen wie der Straßenverengung und längerer Rotphasen der Pförtnerampel scheint uns eine weitaus sinnvollere Lösung zu sein.“

AfD Fraktion Potsdam

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